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Kapitel 4: „Yume“
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Autor: TeufelchenYugi (Jessica Gerwat)
BL: Goku17
Warnung: Lemon/Lime, Drama, Romantik, Dark, Death
Pairing: Atemu x Yugi (Haupt), Seto x Jonouchi (Neben)
Reden : „....“
Denken: //....//
Chapter 4/15?
D: Alle Charas gehören Kazuki Takahashi. Ich habe sie mir lediglich
ausgeliehen.
Ich bekomme kein Geld und auch sonst nix dafür.




Chapter 4
„Yume“


Es dauerte ca. 40 Minuten bis sie an ihrem Ziel ankamen.
„Ah, sie scheinen schon da zu sein.“, murmelte Atemu während er den Wagen
einparkte und deutete auf einen schwarzen Sportwagen.
Als der Motor aus war, seufzte Yugi und fasste sich an sein klopfendes Herz. Das
war alles fast schon ein bisschen zu viel für ihn an einem Tag.
„Geht es dir nicht gut, Yugi?“ Atemus besorgte Stimme lies den jüngeren
aufhorchen.
„Was, nein. Nein alles ok, wirklich. Mir geht’s gut. Es...ist nur...“
„Ja? Was denn?“
„Was... wenn die beiden mich nicht... mögen? Ich meine, viele sind, wenn sie
von meiner Krankheit erfahren, abweisend.“ Nun musste er an diesem Tag doch
wieder an den Virus denken, welchen er in sich trug. Eine sanfte Hand, die sich
auf seine legte, hielt ihn jedoch davon ab, noch tiefer in Gedanken zu
versinken.
„Glaub mir, Yugi. Jonouchi ist jemand, der einen Menschen nach seinem
Charackter, nach seinem Herzen beurteilt. Und Seto.... Nja, er ist zwar manchmal
etwas brummig, aber auch er weiß die wahren Werte eines Menschen zu schätzen.
Zudem muss man dich einfach mögen, Yugi!“ Immer leiser wurde Atemu, während
er sprach und seine Hand wanderte im letzen Satz von der Hand des Kleineren zu
dessen Wange und streichelte zärtlich darüber. Er liebte es, die Haut Yugis zu
berühren, sie zu streicheln. Sie war so schön weich. Doch Moment mal! War das
vielleicht nicht nur ein Vorwand, den er sich selber einredete? Auch wenn es
zutraf, war die Tatsache, dass er es liebte, Yugi zu berühren nicht der
eigentliche Grund?
Verträumt sah er Yugi an, welcher leicht errötend seine Hand auf Atemus gelegt
hatte. Diese Augen erblickend versank Atemu darin. Ohne es zu merken näherte er
sich Yugis Gesicht. Er schloss langsam seine Augen, während er den warmen Atem
seines Gegenübers immer deutlicher spüren konnte. Dieser hatte Herzklopfen wie
noch nie in seinem Leben. Was sollte er tun? Wie sollte er sich verhalten?
Doch ehe er weiter darüber nachdenken konnte, sah er wie Atemu plötzlich
erschrocken zurück in seinen Sitz sank.
//Verflucht Atemu! Was bitte hast du dir dabei gedacht? Zum Glück bist du zur
Vernunft gekommen, bevor du alles versaut hättest.//, dachte er und sah seinen
Begleiter kurz an. Als er dessen verwirrten Blick sah, lies er seinen Kopf auf
die Arme sinken, welche er auf dem Lenkrad verschränkt hatte. So blieb er eine
Weile, versuchte seine Gedanken und vor allem seine Gefühle zu ordnen, was ihm
aber einfach nicht gelingen wollte.
Yugi, der das sah, wusste nicht wirklich einzuordnen, was in den letzten Minuten
geschehen war. Doch da schien er nicht der einzige zu sein; das beruhigte ihn
etwas.
„Wollen wir dann rein gehen? Ich meine, deine beiden Freunde warten
sicher!“, unterbrach er die Stille und schenkte dem Sänger ein Lächeln als
dieser aufblickte. Er hatte beschlossen so zu tun als seie nichts vorgefallen
und scheinbar bewirkte sein Lächeln ein kleines Wunder, denn Atemu erwiderte
das Lächeln.
„Ja Du hast Recht!“, stimmte er schließlich zu, stieg aus und Yugi tat es
ihm gleich.
Tief zogen beide die Luft in ihre Lungen um wieder einen klaren Kopf zu
bekommen.
„Es ist schön hier, Atemu!“
„Warte nur, bis du das Café von innen siehst!“, grinste er breit und
gemeinsam betraten sie es schließlich.
Atemu hatte in der Tat nicht übertrieben. Es war zwar klein, aber sehr
gemütlich. Alles war in warmen Farben gehalten. An den Wänden hingen Bilder
von Landschaften und auf den Tischen waren Blumengestecke. „Schön~." Mit
großen Augen sah Yugi sich um - schließlich waren die Cafés, in die er sonst
ging zwar auch schön, aber.. hier spürte man, dass viel Liebe in der
Einrichtig steckte. Mann fühlte sich einfach wohl.
Der Frontsänger erkannte sich selbst in Yugi wieder, wenn er an seinen ersten
Besuch dieses Cafés dachte und musste lächeln.
„Na, hab ich dir zu viel versprochen? Ahh! Da sitzen sie! Wie immer in der
Stammecke. Na los, komm, Yugi!“ Und schon zog er ihn an einen Tisch, welcher
etwas versteckt an einem Fenster war.
„Na, endlich seid ihr da! Jonouchi hat mich fast wahnsinnig gemacht.“,
begrüßte Seto die beiden Neuankömmlinge.
„Hi Seto, freut mich auch dich zu sehen. Warum? Was hat er denn gemacht?“
„Was wohl.. Er hat mich mit Fragen gelöchert was dein Date betrifft. Als ob
ich mehr wüsste als er!“, brummte der Älteste und Atemu fing an zu lachen.
„Apropros, wo ist unser Hündchen eigentlich?“ Suchend sah sich Atemu um,
als er den Blondschopf aus dem Klo kommen und auf sie zu eilen sah.
„AHHH Iser das? Iser das?“
Yugi kam sich vor wie im Zoo. Hilfesuchend sah er zu Atemu; dieser bemerkte den
Blick und legte seinen Arm schützend um Yugis Taille.
„Jonouchi, Seto- das ist Yugi!“, stellte er den Jüngsten nun endlich vor.
„Ich freue mich, euch kennen zu lernen!“ Leicht verneigte er sich und
schenkte den beiden anderen Bandmitgliedern ein Lächeln.
Nachdem diese ihn auch begrüßt hatten, setzten Atemu und Yugi sich den beiden
gegenüber und kurz darauf brachte die Kellnerin die Karte und nahm die
Getränke auf. Nach dem sie wieder verschwunden war, begann Jonouchi den Kleinen
auszufragen.
„Und?? Wie alt bist du, Yugi?"
„Ich bin 17.“
„Und du bist also Fan unserer Band?“
„Ja. Seit eurem ersten Song!“
„Wow.. Also das ist selten. Und dann noch nen Junge. Welcher ist dein
Lieblingssong?“
Seufzend ging Atemu nun dazwischen.
„Entschuldige mal, Jonouchi. Das hier ist nicht irgendein Fan. Er ist mein
Gast. Hör bitte mit deiner Löcherei auf, ja?“
Grinsend sah der Blonde seinen Freund aus Kindertagen an. Atemu hatte es
scheinbar nicht gemerkt, aber er hatte Yugi die ganze Zeit über während
Jonouchi ihn ausfragte verträumt angestarrt.
Doch bevor er etwas sagen konnte kam die Kellnerin und brachte die Getränke.
Anschließend nahm sie die Bestellungen auf. Als auch das erledigt war,
verschwand sie wieder.
„Ach, Atemu. Bevor ich es vergesse. Sie haben in 6 Monaten eine Europatour
angesetzt. Bis dahin müssen noch 6 neue Songs fertig werden. Einer soll in 6
Wochen Premiere haben. Bei dem Konzert in Tokio.“ Wenn jemand schlechte
Nachrichten überbrachte, dann Seto.
„Was? Noch 6 Songs? Wo soll ich die hernehmen? Ich kann se mir ja nicht aus
den Rippen schneiden!“ Seufzend sank Atemu auf seinem Platz zurück.
„Und dann noch ne Tour... Wie lange soll die gehen?“ Noch schlimmer konnte
es ja nicht werden.
„Wir werden 3 Monate unterwegs sein.“, verkündete der Blauäugige und sah
Atemu noch ein Stück mehr in sich zusammensinken.
//Es kann doch schlimmer kommen!//, dachte er sich.
„Also, ich find es toll. Man sieht was von der Welt, lernt andere Menschen und
Kulturen kennen....“ Yugi träumte vor sich hin. Die drei erlebten das, was er
sich wünschte.
„Yugi... es ist nicht nur Spaß, auch wenn das so rüberkommt. Es ist mit viel
Arbeit verbunden und wir sehen selten etwas von den Orten, die wir besuchen.“,
erklärte Jonouchi, während die anderen beiden ihm seufzend zustimmten.
„Bis ein Song fertig ist, verkriecht sich Atemu meist über 2 Wochen in seiner
Wohnung und kommt nur zu Auftritten oder Terminen heraus. Popstar zu sein ist
bei Weitem nicht so schön und leicht, wie die Fans sich das immer vorstellen.
Es ist harte Arbeit!“ Nachdem er geendet hatte, trank Seto einen großen
Schluck seines Espressos und sah dann zu Atemu, welcher nun das Wort ergriff.
„Natürlich macht es auch Spaß. Wenn man die glücklichen Fans bei Konzerten
sieht oder wenn man merkt, dass ein Song, mit dessen Entstehung man sich
rumgequält hat, gut ankommt. Das sind schon Sachen, die einen freuen und die
den Großteil des Stresses entschuldigen.
Wenn man dann noch das Glück hat, jemanden wie dich zu treffen, bereut man
nichts mehr."
Schlagartig lief Yugi rot an. Zum Glück brachte die Kellnerin ihnen grade ihre
Eisbecher und so vergaß Jonouchi sein Kommentar, das er ablassen wollte und zog
es vor, sich lieber auf seinen Schokoladeneisbecher zu stürzen.
Während Seto sich über seinen Nusseisbecher hermachte, saßen Atemu und Yugi
vor einer riesigen Portion Spaghettieis.
Unter Gesprächen und viel Lachen aßen die vier ihr Eis und Atemu hatte nicht
zu viel versprochen. Das war das beste Spaghettieis, das Yugi je gegessen hatte-
allerdings war es auch das größte. Schon nach der Hälfte hätte er eigentlich
aufhören können. Aber es schmeckte verflucht noch mal so gut. Und so hatte er
das Gefühl, ihm wäre die Speiseröhre am Erfrieren als er sein Eis
verschlungen hatte.
„Das war so gut. Aber viel!“, stöhnte er und lies sich seinen Bauch reibend
zurücksinken.
„Wie's scheint haben wir einen neuen Fan unseres Lieblingscafés.“, bemerkte
Jonouchi grinsend, der als erstes mit seinem Eisbecher fertig gewesen war.
„Darf es noch etwas sein?“ Mit diesen Worten kam die Kellnerin, um die
leeren Eisbecher, Gläser und Tassen abzuräumen.
„Die Rechnung bitte!“, wand sich Atemu an die Frau. Diese nickte und bat um
einen Moment Geduld bevor sie ging.
„Was? Ihr geht schon? Aber Ihr seid doch grad mal ne Stunde hier?“,
protestierte Jonouchi und Seto seufzte.
„Mensch... Du wolltest ein Treffen- das hast du bekommen. Nun sei auch
still.“
„Ja... Schließlich will ich Yugi heute Abend bekochen und dazu müssen wir
erstmal zu mir und bis dahin dauert es über ne Stunde.“, erklärte Atemu
bevor er sich an die mit der Rechnung erschienene Kellnerin wandte, um für alle
zu zahlen.
„Verstehe... Na dann, machs gut Yugi. War schön dich kennen zu lernen!“,
verabschiedete sich Jonouchi und reichte ihm die Hand als alle vom Tisch
aufgestanden waren.
„Ja, mir hat es riesen Spaß gemacht mit euch!“, erwiderte er lächelnd den
Händedruck und verabschiede sich ebenso von dem Eisberg der Truppe.
Als dieser sich wieder hinsetzte sah Atemu verwirt zu ihm.
„Geht ihr noch nicht?“
„Nein.. wir bleiben noch kurz. Seto will erst noch austrinken.“, antworte
der Blondschopf und setzte sich zu seinem Schatz.
„Ach so... also dann, macht’s gut!“
„Bye! Und... bleib sauber!“, zwinkerte Jonouchi.
Bevor dieser noch ein Kommentar ablassen konnte, zog Atemu den Jüngeren mit
roten Wangen und vor sich hin zeternd aus dem Gebäude.
„Irgendwann bringe ich ihn noch mal um, das schwör ich.“
Yugi hingegen genoss das Gefühl, welches Atemus Hand in seinem Körper
auslöste, als sie seine sanft umklammerte. Zu schnell fand er kamen sie beim
Auto an.
Erst jetzt bemerkte der Sänger, dass er fest die Hand des anderen umschlossen
hatte, was ihn leicht verlegen in dessen Augen blicken lies.
Ein ebenso verlegender Blick traf seinen und er musste lächeln. Kurz drückte
er noch einmal Yugis Hand bevor er sie loslies, damit er einsteigen konnte.
„Ich freue mich, für dich zu kochen.“, sprach er, an Yugi gewandt, nachdem
sie beide im Wagen saßen und er den Motor startete.
„Und ich freue mich, es zu probieren.“, antwortete der andere lieb, während
sein Schwarm los fuhr.
Dieser Tag war bis jetzt der schönste seines Lebens gewesen.
Aber noch war er ja noch nicht vorbei.



Capter 4 Ende



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