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Kapitel 3: Happy Day
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Autor: TeufelchenYugi (Jessica Gerwat)
BL: Goku17
Warnung: Lemon/Lime, Drama, Romantik, Dark, Death
Pairing: Atemu x Yugi (Haupt), Seto x Jonouchi (Neben)
Reden : „....“
Denken: //....//
Chapter 3/15?
D: Alle Charas gehören Kazuki Takahashi. Ich habe sie mir lediglich
ausgeliehen.
Ich bekomme kein Geld und auch sonst nix dafür.





Chapter 3
Happy Day


„2 Karten. Das macht dann bitte 6000 Yen!“ Die Kartenverkäuferin druckte
die Eintrittskarten und Atemu griff nach seiner Geldbörse. Auch Yugi holte
seine hervor und als Atemu das sah, nahm er seinem Begleiter diese aus der Hand.

„Untersteh dich!“ sagte er lächelnd und bezahlte die Karten. Danach gab er
dem Kleineren sein Eigentum zurück. „Ich möchte nicht, dass du das heute
noch einmal herausholst. Du bist mein Gast, Yugi. Ich lade dich ein... Vom
Eintritt bis zum Essen... Heute musst du nichts bezahlen. Genieße einfach und
sag mir wann immer du einen Wunsch hast.“ Er zwinkerte ihm zu und steckte dann
sein eigenes Portmonaie weg.
„Aber... ich habe dabei irgendwie ein schlechtes Gewissen... ich meine...!“
Doch er wurde durch einen Finger auf seinen Lippen gestoppt.
„Du musst kein schlechtes Gewissen haben... Wirklich. Was möchtest du den
zuerst machen, Yugi?“ Er lächelte den Gefragten lieb an und dieser erwiderte
es, bevor er sich kurz überlegend umsah.
„Hmm, es ist so vieles neues hier seit den letzten 8 Jahren hinzugekommen.
Hm... ah ja... vielleicht mit dem... Kettenkarussell...!“ sagte er leicht
verlegen und immer leiser werdend, worauf hin Atemu ihn verwundert ansah.
„Nanu? Warum wirst du den rot?“
„Naja... Kindisch, nicht Kettenkarussell...!“
„Nein, find ich gar nicht. Ich liebe es auch damit zu fahren... es ist als
würde man Fliegen.“ sprach er schwärmerisch und sah das Yugi sichtbar
erleichtert schien.
„Wollen... wir dann?“ fragte der Kleinere, woraufhin Atemu ihn nur bei der
Hand nahm und zum Kettenkarussell zog.
Nach 4 Fahrten entschlossen sie sich schließlich erst einmal, mit etwas anderem
zu fahren und gingen zur Achterbahn, mit welcher sie zweimal fuhren.
Anschließend nahmen sie die Schiffsschaukel und dann den Wurm in Angriff,
welcher gewisse Teile im Dunklen fuhr, was Yugi besonders gefiel. Daher fuhren
sie ihn auch ganze 7 mal hintereinander.
„Das war toolll... Ich glaub, das mag ich am liebsten!“ Unbeschwert lachend
lief Yugi neben Atemu her.
„Ja, das Teil macht wirklich Fun... aber jetzt hab ich erst mal Durst...
Wollen wir uns was zu trinken holen?“ Der Sänger sah sich suchend um und dann
zu Yugi, um auf dessen Antwort zu warten.
„Ja gerne... wenn ich ehrlich bin, hab auch schon ziemlich Durst!“
„Gut dann... Ah, wie wäre es da? Da können wir auch gleich zu Mittag essen
oder hast du noch keinen Hunger?“ Er zeigte auf ein Restaurant und Yugi folgte
dem Blick und lächelte verlegen.
„Ähmm.... ich... Naja!“
„Hm?“ verwundert sah Atemu den Jungen an.
„Ich... würde gern... da hin!“ Er deutete mit dem Finger auf ein von weiten
zu erkennendes „Burger King“ Schild und als Atemu das sah, knurrte auf
einmal auch ihm laut der Magen.
„Hmm... Man, is das lange her... auch wenn’s nicht wirklich gesund ist...
ziehe ich die Burger auch vor. Na los, Yugi! Komm, ich verhungere... wenn ich
nicht vorher verdurste!“ sagte er lachend während er Yugi’s Hand nahm und
sie gemeinsam zu dem Burgerladen gingen.

Dort angekommen gaben sie ihre Bestellung auf und gingen mit jener schließlich
zu einem der Tische und setzten sich. Seit sie eingetreten waren, spürte Atemu,
das er angestarrt wurde. Die Blicke schienen ihn praktisch aufzufressen. Doch
nicht nur er schien dass bemerkt zu haben.
„Atemu? Da hinten starrt uns eine Gruppe von Mädels an!“
„Habs gemerkt. Pass auf... wenn die zu uns kommen sollten, was sicher noch
sein wird, spiel bitte mit, OK?“ richtete er sich mit einem Lächeln an den
Jüngeren, welcher leicht verwirrt mit einem Nicken antwortete, bevor sie sich
endlich ihrem Essen widmeten.
Es vergingen keine 10 Minuten und schon standen 2 Mädchen aus besagter Gruppe
neben den beiden. Während Yugi zu den durchaus hübschen Mädchen aufblickte,
aß Atemu weiter als wäre nichts gewesen.
„Entschuldigung... du bist doch... Atemu Atem oder? Der Sänger von Yume?!“
fragte das blonde und etwas größere der beiden Mädels.
Nun erst stockte Atemu und drehte seinen Kopf zur Seite. „Ahhh~! Du bist
es...!“ kreischte nun das andere Mädchen. Atemu schüttelte mit einem
Lächeln den Kopf.
„Tut mir leid, das muss eine Verwechslung sein. Ich heiße Yami, nicht
Atemu!“ Auch wenn Yugi nun genauso verwirrt wie die Mädchen war, lies er sich
das nicht anmerken. Als er sah wie Atemu wieder ihn ansehend nach seinem Trinken
tastete, geradeso als könne er es nicht sehen und dann Atemu, wie er ihm hinter
der Sonnenbrille zuzwinkerte, schaltete er.
„Warte, ich helfe dir, Ni-Chan!“ Er gab ihm den Becher in die Hand und
dieser bedankte sich bevor er daraus trank.
„Er wird andauernd verwechselt. Aber... mein Bruder ist nicht Sänger... Tut
mir leid, euch enttäuschen zu müssen.“ sprach Yugi an die Mädchen gewand.
„Ist... er... Blind?“ fragte das blonde der beiden Mädchen.
„Ja... schon seit meiner Geburt!“ beantworte Atemu die frage.
Nun herrschte Totenstille und die beiden Mädchen tauschten undefinierbare
Blicke aus.
„Ähm... dann Entschuldigung bitte!“ und schon machten die beiden sich aus
dem Staub.
Yugi sah ihnen hinterher, wie sie an ihren Tisch verschwanden und den anderen
Mädels die enttäuschende Nachricht brachten.
„Hey... ich wusste gar nicht, dass ich einen so süßen kleinen Bruder
habe.“ riss ihn Atemu plötzlich aus seinen Gedanken.
Yugi wurde leicht verlegen und sah auf sein Essen. //Hat er mich grad wirklich
süß genannt?// Sein Herz machen einen kleinen Hüpfer und ein verträumtes
Lächeln schlich sich auf seine Lippen.
„Du hast toll mitgespielt. Danke, Yugi. Hätten die erfahren, wer ich bin,
hätten wir den ganzen Tag keine Ruhe gehabt.“ seufzte der Ältere und sah aus
den Augenwinkeln wie die Mädchengruppe den Burgerladen verließ.
„Yugi? Darf ich dich was fragen?“
„Ja klar!“
„Jonouchi hat mich vorhin gefragt, ob wir uns nicht irgendwo treffen wollen.
Er und Seto würden dich gern kennen lernen. Ich sagte aber, dass ich dich erst
fragen müsse, was ich hier mit dir tue. Was ist? Hättest du Lust die beiden
kennen zu lernen? Das wir uns alle für eine halbe Stunde bis Stunde wo
hinsetzen. Wäre das OK?“
„Ja, sehr gerne, Atemu. Ich würde mich freuen, die beiden kennen zu
lernen.“ antwortete Yugi ohne groß überlegen zu müssen.
„Gut, was hältst du davon, wenn wir noch 4 stunden im Vergnügungspark
bleiben und dann uns alle in einem Eiscafe treffen?“
Yugi überlegte kurz, nickte dann mit einem Lächeln. „Hai, ist in
Ordnung!“
„Gut, dann rufe ich ihn mal schnell an.“ Und schon hatte er sein Handy zur
Hand und wählte dessen Nummer.

Nach weiteren 20 Minuten waren sie mit Essen fertig und auf dem Weg zur
Wasserbahn. Die hatte Atemu sich gewünscht. Und da Yugi mit dieser auch sehr
gerne fuhr, hatte er sofort zugestimmt. Die Schlange war allerdings extrem lang
und erst nach 10 Minuten anstehen, saßen sie endlich in der eigentlich für 3
Mann vorgesehen Gondel, die wie ein Baumstamm aussah in welchen Sitze eingefasst
worden waren. Yugi saß vorn, während Atemu sich gemütlich mit den Rücken
anlehnte.
Nach kurzer Fahrt kam schon die erste Anhöhe, welche 15 Meter hoch war. Erst da
bemerkte Yugi einen fehler seinerseits. Er saß ganz vorne und so würde es
ziemlich feucht werden, wenn sie unten ankamen. So beschloss er, ein Stück
weiter nach hinten zu Atemu zu rutschen. Dies war bei dem Geruckel gar nicht so
einfach. Und da die Sitzfläche wie auch der Boden feucht waren, rutschte er weg
und direkt nach hinten in Atemu’s Arme.
„Vorsicht, Yugi! Was machst du denn?“ Genau in dem Moment kamen sie am
höchsten Punkt an. Atemu konnte Yugi grade noch an sich drücken und
festhalten, als die Gondel auch schon nach unten sauste und ein flaues Kribbeln
im Bauch der Beiden verursachte.
Doch... Yugi war sich nicht wirklich sicher, ob das von der Fahrt kam. Atemu
presste ihn mit den Rücken so fest an sich, dass er seinen Herzschlag und an
seinem Po den Schritt des Anderen spüren konnte.
Doch Atemu schien auch etwas verwirrt. Er ließ Yugi nicht los, als sie zur
nächsten Anhöhe fuhren. Fest, aber sanft, hielt er ihn im Arm und hatte die
Augen geschlossen.
Er konnte nicht leugnen, dass es angenehm war. Yugi war ohne Zweifel etwas
Besonderes und sein Herz sagte ihm, dass er ihn einfach beschützen musste.

„...temu... Atemu. Wir müssen aussteigen!“
Diese Worte rissen den Sänger aus seinen Träumereien. Die ganze Fahrt über
hatte er Yugi festgehalten gehabt. Erst jetzt, wo er Yugi’s Stimme vernahm,
ließ er ihn los und verlegen half er ihm aus der Gondel.
Minutenlang herrschte Stille zwischen beiden. Schweigend liefen sie
nebeneinander her. Sie mussten ihre Gefühle ordnen.
„Danke... dass du mich festgehalten hast, Atemu. Ich wäre sonst sicher aus
der Gondel gefallen.“ unterbrach Yugi als Erster die Stille.
„Ach was, ist doch selbstverständlich!“ lachte Atemu verlegen. //Verflucht,
was ist nur los? So... kenne ich mich gar nicht.// Er seufzte und sah dann zum
Autoscooter. Und... wie es schien, hatte Yugi denselben Einfall wie er.
„Wollen wir damit fahren?“ fragten sie beide gleichzeitig den Anderen
ansehend und brachen danach in Gelächter aus.
„2 Doofe, ein Gedanke!“ lachte Atemu und Yugi stimmte lachend zu.
„Na komm, lass uns gehen, Yugi!“ Atemu nahm den Jüngeren an der Hand und
zog ihn hinter sich her.
Nachdem sie 3 Runden gefahren waren, wollte Yugi gerne mit den Drehtassen
fahren, was sie auch taten. Schließlich gingen sie in das Spiegelkabinett und
dann kamen sie an einem Schießstand vorbei, wo Yugi gefesselt von einer
schwarzgrau getigerten Neko stehen blieb.
Atemu folgte dem Blick des Kleineren und musste lächeln. In Yugi’s Alter noch
Stofftiere aber... süß war sie, dass musste er zugeben.
„Möchtest du die Katze haben?“
Erschrocken sah der Gefragte den Sänger an.
„Ja, gerne... ich... liebe Katzen, weißt du, aber... da meine Mutter Angst
hat, sie würde für mich gefährliche Krankheiten mitbringen, darf ich keine
haben.“ Traurig senkte sich sein Blick. Schon seit er klein war, hatte er sich
eine Katze gewünscht. Er war immer allein und hätte so gern einen schnurrenden
Freund gehabt.
Atemu gefiel das Gesicht nicht, welches Yugi nun aufgelegt hatte. Dagegen musste
er etwas tun!
Er ging zum Stand und lies sich ein Gewehr geben.
„Was hast du vor?“ fragte Yugi und trat zu Atemu.
„Ich schieße dir ein Andenken zu unserm Date.“ grinste Atemu breit und der
Erste von vier Schuss traf.
„Wow.“ War das einzigste was Yugi herausbrachte, als Atemu ihm das Stofftier
überreichte.
„Ähm... das ich ein Lausebengel war und gerne mit Steinschleuder
herumgeschossen habe, würdest du mir nicht glauben, oder?“ Atemu war leicht
beschämt als er dies zugab und Yugi musste lachen.
Es sah aber auch zu süß aus. Wie Atemu so völlig verdröppelt schaute mit dem
leichten roten Schimmer auf den Wangen.
„Hey... was lachst du den??? Ich glaube, ich muss dir den Hintern
versohlen!“ tat der Ältere gespielt empört. Dieses Gesicht von Yugi gefiel
ihm doch gleich viel besser.
„Nein... Bloß nicht! Vielen Dank, Atemu. Das Kätzchen ist so süß... und
jetzt bin ich nicht mehr so einsam!“ Sanft drückte Yugi das Stofftier an sich
und merkte nicht, wie der andere ihn mit einem traurigen Lächeln ansah. //Wie
gerne würde ich dir all deine Sorgen und Lasten abnehmen... und dich immer so
unbeschwert sehen!//

In der letzten Stunde, die sie noch hatten, fuhren sie mit verschiedenen
Fahrgelegenheiten und machten sich schließlich auf den Weg zu Atemu’s Auto.
„Ich bin mir sicher, das Eiscafe wird dir gefallen, Yugi. Da treffen wir 4 uns
oft. Es liegt etwas außerhalb in einem kleinen Dorf und da kennt uns niemand,
deswegen können wir dort unbeschwert reden und müssen nicht dauernd aufpassen
von Fans überrannt zu werden! Zu dem... das Spaghettieis is da aller erste
Sahne.“ Schon der Gedanke daran ließ ihm das Wasser im Munde zusammenlaufen
und Yugi sah ihn verwundert an.
„Bist du auch so verrückt nach Spaghettieis?“
„Es gibt nichts besseres, Yugi!“
„Genau, der Meinung bin ich auch!“ Beide mussten schmunzeln.
„Wie mir scheint... sehen wir uns nicht nur verdammt ähnlich, sondern...
haben auch andere gemeinsame Vorlieben!“ Der Sänger fühlte sich immer mehr
zu Yugi hingezogen. Es war... als hätte er das gefunden, wonach er solange
gesucht hatte. Und das Lächeln, was Yugi ihm nun schenkte... lies sein Herz
Freudensprünge machen.
Als der Ruchsack Yugi’s wieder im Kofferraum verstaut war, stiegen sie in den
Wagen und machten sich auf zu dem von Atemu in dem Himmel gelobten Eiscafe, um
sich dort mit den beiden anderen zu treffen.

Chapter 3
Ende



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