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Kapitel 2: Beautiful Smile
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Autor: TeufelchenYugi (Jessica Gerwat)
BL: Goku17
Warnung: Lemon/Lime, Drama, Romantik, Dark, Death
Pairing: Atemu x Yugi (Haupt), Seto x Jonouchi (Neben)
Reden : „....“
Denken: //....//
Chapter 2/15?
D: Alle Charas gehören Kazuki Takahashi. Ich habe sie mir lediglich
ausgeliehen.
Ich bekomme kein Geld und auch sonst nix dafür.





Chapter 2
Beautiful Smile


Atemu hatte sich schnell wieder gefangen. Charmant lächelte er dem Jungen vor
sich entgegen.
„Hi! Das von eben... tut mir leid. Gomen nasai!“
„Ach was. Ist doch kein Problem. Ich bin Atemu, freut mich dich kennen zu
lernen, Yugi!“ Schmunzelnd streckte er ihm die Hand entgegen.
„Ja... ich weiß, freut mich auch.“ Noch immer nicht ganz glauben können,
was hier grade vor sich ging, griff er Atemu’s Hand und drückte sie sanft zur
Begrüßung.
Der Sänger erwiderte den Druck sanft und erst jetzt fiel ihm auf, dass der
Junge für sein Alter ziemlich klein war. Er war ja nur ein Jahr jünger als er
selbst, aber bestimmt gut einen Kopf kleiner. // Ob das an seiner Krankheit
liegt? Ich sollte mich mal schlau machen darüber...//
Die Stimme von Yugi’s Mutter riss ihn aus seinen Gedanken.
„Möchten sie nicht rein kommen, Herr Atem?“
Dieser lächelte und schüttelte den Kopf. „Sehr freundlich aber... ihr Sohn
und ich haben heute noch einiges vor. Ich würde ihn morgen früh zurück
bringen, ist das in Ordnung?“
Yugi bekam große Augen. Einen ganzen Tag mit Atemu?
Am Morgen erst wieder zurück?
„Natürlich, wir sind ihnen so dankbar, dass sie das für unseren Jungen
machen!“ Der Vater war ebenso gerührt, was man an seiner Stimme hörte. Beide
wussten, wieviel ihrem Yugi das bedeutete.
„Aber... Moment... ich muss dann noch schnell etwas holen.“ Kaum hatte Yugi
das gesagt, rannte er ins Haus und die Treppe hoch. Dort angekommen holte er
seinen Rucksack, frische Unterwäsche zum wechseln und Waschzeug. Alles
verstaute er in seinem Rucksack und schließlich fehlte das Wichtigste, was er
auf keinen Fall vergessen durfte. Seine Tabletten.
Er war grade an der Schublade und öffnete sie, als er eine Stimme hinter sich
hörte.
„Darf ich rein kommen?“
Erschrocken drehte Yugi sich um und sah Atemu, welcher in seiner Tür stand und
ihn lächelnd anblickte.
„Sicher... klar, gerne. Komm rein!“ Etwas verlegen sah er, wie der Sänger
sich umschauend in sein Zimmer trat und auf ihn zukam. Dessen blick fiel auf das
Poster von sich, am Kopfende des Bettes und er lächelte als er es sah. Yugi
folgte dessen Blick. „Das... ist mein Lieblingsposter von dir...“ sagte er
leise und wurde etwas verlegen. „Ich mag dein Lächeln sehr auf diesem
Bild!“ fügte er noch hinzu und brachte Atemu zum Schmunzeln. //Der Kleine ist
ja richtig süß.//, dachte er sich und erschrak im nächsten Moment über
diesen Gedanken.
„Aber... dein Blick ist traurig...!“ hörte er Yugi sagen und sah ihn
verwundert an. Dieser sah noch immer auf die Augen auf dem Poster vor ihm.
Atemu’s Blick folgte ihm und sah sich das Poster genau an.
Wenn er nicht gewusst hätte, dass es ihm zu dem Zeitpunkt, da das Foto für
dieses Poster gemacht worden war, wirklich nicht sehr gut ging, er hätte
niemals die Traurigkeit in seinen Augen bemerkt.
Nun sah er wieder zu Yugi, der inzwischen seine Tabletten hervorgeholt hatte und
sie in den Rucksack stopfte.
„So… dann hab ich alles. Ich freue mich so, ich könnte heulen vor
Glück.“ Glücklich lächelte er Atemu an und dieser konnte das Lächeln nur
erwidern. „Ich freue mich auch. Das wird eine tolle Zeit. Also dann, wollen
wir?“
Ein Nicken war die Antwort und gemeinsam gingen sie nach unten und Yugi
verabschiedete sich von seinen Eltern mit einer festen Umarmung.
„Viel spaß, mein Liebling. Und pass auf dich auf. Bis morgen.“
verabschiedete sich seine Mutter mit Tränen in den Augen und streichelte ihrem
Sohn durch die Haare.
„Danke Mama... bis morgen und heb mir die Waffeln auf...!“ Seine Mutter
nickte und dann verließen Atemu und er das Haus. Der Ältere führte ihn zu
seinem Auto. Einen schwarzen Sportwagen. „Möchtest du den Rucksack zu dir
nehmen oder soll er in den Kofferraum?“ fragte er den Kleineren am Auto
angekommen.
„Ich brauche ihn nicht, also… kann er ruhig nach hinten!“ lächelte Yugi
und wenige Sekunden später saßen sie, nachdem der Rucksack verstaut war im
Wagen und Atemu staunte schon jetzt darüber, wie schnell Yugi locker geworden
war. Er hatte nun schon viele Fantreffen hinter sich und die meisten saßen
über stunden angespannt da und trauten sich kaum ein Wort zu sagen. Doch hier
war es anders.., Es war als wären sie ewig Freunde. Yugi hatte keinerlei
Hemmungen. Und auch sonst schien er ziemlich unbeschwert. Atemu bewunderte das.
Wenn er in seiner Situation gewesen wäre, er wäre sicher nicht so fröhlich
und unbeschwert.
Das Klicken des Gurtes als Yugi sich anschnallte riss ihn aus seinen Gedanken.
„So, dann sag einmal, ob du einen speziellen Wunsch hast, möchtest du etwas
Bestimmtes machen?“ fragte Atemu.
„Ich... war so lange nicht mehr in einem Vergnügungspark.“ sagte er leise
und mit einem Lächeln startete der Ältere den Motor. „Na dann, auf in den
großen Vergnügungspark außerhalb der Stadt.“ Er setzte sich seine
Sonnenbrille auf und sah zu yugi, der lächelnd nickte.
Atemu schnallte sich noch an und schon fuhr er aus der Parklücke auf die
Hauptstraße.

„Euer Konzert gestern war toll, Atemu.“ begann Yugi schließlich die
Unterhaltung.
„Du warst da? In welcher Reihe standest du denn?
„Nein… ich war leider nicht da. Ich war noch nie bei einem eurer Konzerte.
Leider. Aber ich schaue sie mir im Fernsehen an, wenn sie übertragen werden.
Und das gestern war eines der besten, die ich je gesehen habe von euch. Du hast
in deinen Bühnenklamotten richtig sexy ausgesehen.“ lächelte Yugi Atemu an,
welcher kurz überrascht aufhörte, Yugi’s Lächeln dann erwiderte und
schließlich wieder auf die Straße blickte.
//Es ist das erste Mal, dass ich so etwas von einem Jungen höre, dass ich sexy
aussehe.// schmunzelte er in sich hinein und fand das gar nicht mal schlimm.
Irgendwie ehrte es ihm sogar von so einen lieben Jungen so bezeichnet zu
werden.
„Wir geben in 2 Wochen ein… etwas kleineres Konzert. Möchtest du da
hinkommen? Das wäre aber spätabends zuende. Du müsstest dann mit uns im Hotel
übernachten.“ nahm der Sänger die Unterhaltung dann wieder auf. Aus den
Augenwinkeln blickte er zu Yugi und sah wie er ihn mit großen Augen ansah, so
als könne er es gar nicht glauben, doch dann wurde sein Blick wieder traurig
und er senkte den Kopf.
„Das… ist lieb Atemu, aber... wir kommen mit dem Geld geradeso über die
Runden. Es geht alles für meine Medikamente und Untersuchungen drauf. Und vor 2
Monaten war ich auf Kur, die hat ein großes Loch in die Haushaltskasse
gerissen, weißt du… Ich falle meinen Eltern schon genug zur Last.“ seufzte
er und spürte plötzlich eine Hand auf seiner. Er sah zu ihr und Atemu’s Hand
wie sie seine sanft drückte.
„Yugi, das war eine EINLADUNG… dafür musst du kein Ticket kaufen. Und ich
lade dich gerne ein. So ein lieber Junge hat es verdient glücklich zu sein und
Spaß zu haben.“ Mit geröteten Wangen sah Yugi zu dem Älteren und erwiderte
den Druck der Hand nun leicht.
„Vielen dank... das heute... und dann darf ich ein Konzert sehen... ich bin so
glücklich.“ Freudentränen liefen seine Wangen herunter. Vergessen war sein
schlimmes Schicksal und es zählte nur noch das Zusammensein mit Atemu.
Plötzlich klingelte Atemu’s Handy und leicht verärgert stellte er fest, dass
er vergessen hatte, es an die Freisprechanlage anzuschließen. Es hing noch
immer an in der Tasche an seinem Gürtel.
„Yugi, bist du so lieb und schaust mal, wer da dran ist? Das Handy ist in der
Tasche am Gürtel.“ Mit einem Nicken öffnete Yugi die Tasche und nahm das
Handy heraus, um auf das Display zu schauen.
„Jonouchi!“ sagte er knapp.
„Komisch…was will er denn? Gehst du bitte mal ran, Yugi? Keine Angst, er
beißt nicht... solange du nicht Seto heißt!“ Während Atemu über diese
Doppeldeutigkeit lachte, war Yugi grad mit anderem beschäftigt, als das er das
wirklich verstand. Er sollte mit Jonouchi...telefonieren...? Doch da er, wenn er
nicht bald ranginge, das nicht mehr bräuchte... drückte er den Knopf mit den
grünen Hörer und hielt das Handy an sein Ohr.

„HEY ALTER!! Das is echt nicht nett! Hast n’ Date und sagst deinem besten
Freund nix davon. Das nehm ich dir schwer übel. Und wer is sie? Isst se
wenigstens sexy? Wenn das was wird, will ich Trauzeuge sein, klar?! Ich glaubs
nicht, du hast n’ Date. Isse jünger als du... ein Fan? Mann, lass dir nicht
alles aus der Nase ziehen!!!“ Und Jonouchi brabbelte immerweiter. Yugi
errötete bei diesen ganzen Fragen. Das waren also Männergespräche. Er hatte
ja keinen wirklich guten Freund, mit dem er über so etwas reden konnte.
„Ähm, Entschuldigung...“ unterbrach er dann Jonouchi.
Atemu konnte sich schon denken was los war. Er kannte Jonouchi ja lange genug.
„Yugi... halt es mir ans Ohr, ja?“ bat er ihn und Yugi tat worum er gebeten
worden war.
„Hi, Jonouchi, was gibt’s? Was laberst du mein Date voll?“
„Achso, ich dachte schon mit deiner Stimme wäre was nicht OK. Aber sag mal,
das war doch keine Frau?!“
„Nein... ich bin mit einem süßen jungen Mann verabredet.“
„A...Ahso...?! MENSCH, den musst du uns unbedingt vorstellen. Wollen wir uns
wo treffen? Nicht lange, nur ne stunde lang, dann lassen wir euch wieder
allein.“
„WIR?“ „Ja klar, Seto kommt auch mit.“
„Ich weiß nicht… ich werde ihn fragen, OK? Ich schreib dann ne SMS!“
„Jap, geht klar Alter... also dann, lass ich euch mal allein. Bis dann!“
„Bye!“ Mit einem Seufzten nickte er Yugi zu, dass er das Handy wieder in die
Tasche stecken konnte, was dieser auch tat.

„Bin...ich der...“ stotterte Yugi und wurde von Atemu unterbrochen.
„...der erste Junge mit dem ich ein Treffen habe? Ja! Aber das das stört mich
nicht. Es ist schon jetzt das angenehmste Treffen, dass ich je hatte. Du hast ja
keine Ahnung, wie die sonst ablaufen.“ seufzte er. „Und... ich mag dich
schon jetzt, Yugi...du bist wirklich ein lieber Junge und...du hast ein
megasüßes Lächeln... weißt du das?“ Erst als er Yugi’s rote Wangen sah,
wurde ihm klar, was er da sagte...aber es war ja wirklich so. Dieser Junge hatte
es ihm vom ersten Augenblick an angetan. Bisher hatte er nie an die Liebe auf
den ersten Blick geglaubt… doch vielleicht war da ja doch was dran. Nochmals
warf er einen Seitenblick auf Yugi, der mit noch leicht geröteten Wangen aus
dem Fenster sah. Ihm wurde warm bei dem Anblick. Sehr warm...
„Ahh!! Wir sind daa~!“ rief Yugi plötzlich und deutete auf das Schild,
welches zum Vergnügungspark weisen sollte.
„Ja, überleg dir schon mal, was du als erstes machen möchtest, Yugi!“ Mit
diesen Worten bog Atemu auf den Parkplatz ein und nach 5 Minuten standen sie
sogar ziemlich nahe am Eingang und stiegen aus.
„WOW!“ Yugi’s Augen wurden groß... Er war das letzte Mal mit 8 Jahren
hier gewesen und seitdem hatte sich viel verändert. Es waren viele neue
Fahrgelegenheiten hinzugekommen und er würde alles ausprobieren. Atemu musste
lächeln als er Yugi’s leuchtende Augen sah.
„Na dann, auf ins Getümmel, Yugi!“
„Hai!“ Wieder bekam Atemu eines dieser wunderschönen Lächeln geschenkt und
zusammen gingen sie zum Eingang des Vergnügungsparks.



Beautiful Smile
ENDE




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